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Wenn es um Berührungen geht, trifft unser Gehirn wichtige Unterscheidungen zwischen »Selbst« (Eigenem) und »Anderem«. Dieser Unterschied ist das Fundament aller Kitzligkeit. Die Tatsache, dass unsere Vorfahren schnell erkennen konnten, dass sie von einem Tier, einem Käfer oder etwas anderem berührt wurden, erhöhte ihre Überlebenschancen. Besonders wichtige Körperteile sind dabei besonders kitzlig (Füsse, Hals, Innenschenkel, Weiterlesen >>>

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Ein Drittel aller Erwachsenen ist von Schlafstörungen betroffen – ein Zustand, der die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann! Mit einer einfachen Verhaltensänderungen wurden in einer grossen, neueren Studie die Hälfte von ihren Schlafstörungen geheilt:* Reduktion der Zeit, die man im Bett verbringt.* jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen (ist wichtiger, als zur selben Zeit ins Bett Weiterlesen >>>

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Die beste Nahrung für unser Gehirn und unsere Psyche kann mit einem Reim in Kürze zusammengefasst werden:Seafood, greens, nuts and beans!(Meeresfrüchte, Grünzeug, Nüsse und Bohnen – und ab und zu etwas dunkle Schokolade). Unter dieser Kost haben die Menschen mehr Energie, ihr Selbstvertrauen nimmt zu und auch ihre Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu Weiterlesen >>>

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„Wenn du deprimiert bist, lebst du in der Vergangenheit. Wenn du besorgt bist, lebst du in der Zukunft. Wenn du in Frieden bist, lebst du in der Gegenwart.“ Lao Tse Frieden hat viel mit Hingabe zu tun. Sich hingeben an den Moment, an das Hier und Jetzt. Auch die Hingabe an all unsere Ängste und Weiterlesen >>>

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Raumhalten heisst jemanden seinen Raum „halten“ – jemandem ruhig zuhören, ganz aufmerksam, ganz da sein, aber auch ganz bei sich selbst sein, ganz Ohr für den Anderen, ihn ein Stück weit begleiten, damit er darin wachsen kann…Dies kann im medizinischen Bereich stattfinden, aber zum Beispiel auch im pädagogischen – eigentlich stets zur Begleitung von Menschen. Weiterlesen >>>

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Heute spüren wir das Paradoxon, dass wir viel sicherer leben als jede Generation vor uns. Gleichzeitig leben wir unter dem Phantom der Unsicherheit. Die Ängste sind heute anders, willkürlicher, diffuser, nebulöser. Man arbeitet dreissig Jahre für eine Firma, ist sehr geschätzt, und plötzlich kommt ein grösseres Unternehmen, schluckt die Firma, schlachtet sie aus, und man Weiterlesen >>>

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Eine Anleitung zur Überprüfung Ihres Gesundheitsverhaltens Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit. wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht geniesst; das Resultat Weiterlesen >>>

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Es ist ein falscher Mythos, dass das sogenannte Hohlkreuz (die Lendenlordose) immer schlecht sei, wie dies viele Körperarbeiter und Physiotherapeuten annehmen.Bereits zur Stabilität beim Sitzen benötigt man zum Beispiel ein (entspanntes) Hohlkreuz, damit man vor den Sitzbeinhöckern zu sitzen kommt und damit auf den flachem Beckenboden. Weiter ist das Hohlkreuz ein denkbar schlechtes Bild für Weiterlesen >>>

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Heiraten und so weiter ist spiessig oder „bünzlig“, wie wir es in der Schweiz nennen.Wir verpassen vom Schönsten im Leben, weil wir nicht spiessig sein wollen… Ich bin einer derjenigen Achtundsechsziger, die geflissentlich alles vermieden, was als „bünzlig“ oder sogar in der Steigerungsform als „füdlibünzlig“ galt. Doch verstand ich damals nicht, dass immer das Gegenteilige Weiterlesen >>>

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Müssen Sie Medikamente einnehmen? Mit welchen Emotionen nehmen Sie ihre Medikamente ein?Nehmen Sie sie mit optimistischen Heilserwartungen an oder eben nicht? Machen Sie selbst aus den Pillen ein Placebo („sie gefallen mir“) oder ein Nocebo („sie gefallen mir nicht“) Ideal wäre, dass die Einnahme der Medikamente stimmig und richtig für Sie ist. Dann ist ihr Weiterlesen >>>
