• Beim Erziehungsberater und Bestsellerautor Kim John Payne sticht eine Botschaft ganz besonders ins Auge. Darin wird empfohlen, Kindern weniger Spielsachen zu geben, damit sie sich intensiver mit dem Spielzeug beschäftigen, das sie haben. (Payne, K.J. (2009). Simplicity Parenting. New York: Ballantine Books). Dies können wir auch 1:1 auf uns Erwachsene übertragen. Laut Payne bestehen die… Weiterlesen >>>

  • Tantra heisst wörtlich „Befreiung durch Ausdehnung“. Dies bedeutet, dass ein Tantriker schrittweise seine Bewusstheit in jeden Aspekt seines Lebens ausdehnt. Was ist denn im Tantra zentral: I. Der KörperAnders als in den meisten spirituellen Richtungen und Religionen wird der Körper im Tantra nicht abgelehnt, sondern ganz im Gegenteil: Er wird als „Tempel des Göttlichen“ verehrt.… Weiterlesen >>>

  • Kann es sein, dass die Idee einer Erleuchtung in dieselbe Sackgasse, wie die religiöse Idee des „Himmels“ führt? Kann jemand, der erleuchtet werden will, wirklich die Erleuchtung erreichen?! Kann jeder erleuchtet werden? Oder ist es einfach eine Glücksache? Ist man vielleicht auserwählt? Ist es ein Verdienst nach harter spiritueller Arbeit? Oder geschieht es einfach von… Weiterlesen >>>

  • Vibrationen in und um uns – allüberall mit uns verbunden, uns einnehmend, uns nährend, uns verbindend… Vibrationen mit Dingen, mit Menschen, zwischen Menschen, so vielschichtig, so komplex, uns ständig begleitend und uns doch in der bewussten Wahrnehmung oft so fern. Wo und wie kommen wir ihnen näher oder nehmen wir sie bewusster wahr? “Vergessen blieb… Weiterlesen >>>

  • Berggehen und Bergsteigen schadet den Knien nicht, solange sie gesund sind. Selbst wenn dabei die unterschiedlichsten Druck- und Drehkräfte auftreten. Solange keine angeborenen Beinfehlstellungen oder Verletzungen im Kniegelenk vorliegen, hat man es also weitgehend selber in der Hand, Kniegelenkprobleme zu bekommen oder nicht. Weiterlesen >>> Weiterlesen >>>

  • „Man sagt, dass wir einen Sinn des Lebens suchen… Ich glaube, was wir wirklich suchen, das ist die Erfahrung des Lebendigseins, so dass unsere physische Existenz mit unserem innersten Sein und unserer innersten Wirklichkeit zusammenklingt und wir tatsächlich fühlen, was es heisst, lebendig zu sein.“ Joseph Campell Wie komme ich wieder zu meinem „Lebendigsein“? Wieder… Weiterlesen >>>

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  • Ein sehr wichtiges Element des Zusammenlebens ist es, dem Anderen „sein Leben, seine Welt“ zu lassen – und nicht, ihn von meiner Sicht, meiner Welt überzeugen zu wollen. Ich mache mein Gegenüber also nicht zu einer Kolonie meines Imperiums. Ich „kolonialisiere“ ihn also nicht. Ich komme so von der kopfigen „Zustimmung“ zum bauchigen „Verständnis“ des… Weiterlesen >>>

  • Gefühlte versus reale Risiken für die Gesundheit!Beispiel: „Pestizide in Lebensmittel machen mich krank…“ Welche Themen für uns persönlich und subjektiv die grössten gesundheitlichen Risiken darstellen, sind meist überhaupt nicht die wahren Gefahren! Wahrnehmungsunterschiede sind vor allem abhängig von Medienberichten darüber, Gewöhnlichkeit des Risikos (der häufigen Dinge, wie Rauchen, Strassenverkehr, …) sowie Schrecklichkeit des Ereignisses. Deshalb… Weiterlesen >>>

  • Improvisieren heisst spontan sein, offen für das was auf mich zu kommt, für die Offenbarungen des Moments – bereit sein auch für Wechsel. Wechsel existieren im Leben auf den verschiedensten Ebenen, welche stets um uns sind. Wechsel lassen uns wandeln, lassen uns wachsen und das Gewohnte verändern. Wir wollen diese Veränderungen jedoch oft nicht gerne… Weiterlesen >>>