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Heiraten und so weiter ist spiessig oder „bünzlig“, wie wir es in der Schweiz nennen.Wir verpassen vom Schönsten im Leben, weil wir nicht spiessig sein wollen… Ich bin einer derjenigen Achtundsechsziger, die geflissentlich alles vermieden, was als „bünzlig“ oder sogar in der Steigerungsform als „füdlibünzlig“ galt. Doch verstand ich damals nicht, dass immer das Gegenteilige… Weiterlesen >>>

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Müssen Sie Medikamente einnehmen? Mit welchen Emotionen nehmen Sie ihre Medikamente ein?Nehmen Sie sie mit optimistischen Heilserwartungen an oder eben nicht? Machen Sie selbst aus den Pillen ein Placebo („sie gefallen mir“) oder ein Nocebo („sie gefallen mir nicht“) Ideal wäre, dass die Einnahme der Medikamente stimmig und richtig für Sie ist. Dann ist ihr… Weiterlesen >>>

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Was tut ein Mensch, der in Treibsand geraten ist? Natürlich: er will sich befreien. Er strampelt mit den Beinen, rudert mit den Armen – und bringt sich damit immer mehr in Schwierigkeiten. Was würde helfen? Innehalten, Ruhig-Werden und sich ganz flach hinlegen. So kann er dann langsam auf tragfähigen Boden robben. Dies verdeutlicht, welche Fehler… Weiterlesen >>>

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Mancher Patient , der sich bei uns untersuchen lässt, sieht in einem unauffälligen Checkup und in einem normalen Screeninguntersuch geradezu einen Freibrief, die bisherige ungesunde Lebensart munter weiterzuführen. Es ist ja alles in Ordnung: Die Ärztin hat gesagt, das Rauchen habe mir nichts angehabt. Screening, so scheint es mir, ist häufig ein Ritual, um mit der… Weiterlesen >>>

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Humor ist eine Glücksdroge, die nichts kostet, legal ist, nicht dick oder abhängig macht und ausser Bauchschmerzen, feuchten Augen und Atemnot keine ernsthaften Nebenwirkungen hat. Sitzen fünf Ärzte beim Stammtisch.Steht der Augenarzt auf und sagt: „Ich gehe jetzt. Man sieht sich“.Sagt der HNO-Arzt:“ Ich komm mit. Wir hören von einander“.Sagt der Urologe: „Ich glaub, ich… Weiterlesen >>>

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Wenn wir mit 70jährig unter Gelenk- oder Gliederschmerzen leiden, sind diese Symptome für uns sofort Ausdruck des fortschreitenden „Älterwerdens“, Ausdruck des Abbaus und Zerfalls, quasi bereits Vorbote des nahenden Todes… Mit zwanzig leiden wir ebenfalls bereits sehr häufig (ich würde sogar behaupten: gleich häufig) unter denselben Symptomen. Dann jedoch geben wir dem aber eine völlig… Weiterlesen >>>

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„Es ist die Stille zwischen den Tönen, die Musik von Lärm unterscheidet, die Stille des Bodens, die die Samen keimen lässt, damit sie aufblühen. In der Lücke der Abwesenheit lernen wir Vertrauen, in der Lücke zwischen Wissen und Geheimnis entdecken wir das Wunder. Jeder Akt der Raumschaffung ist in gewisser Weise ein kreativer Akt und… Weiterlesen >>>

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Mit „Resilienz“ wird in der psychologischen Forschung die psychische und physische Stärke bezeichnet, die es Menschen ermöglicht, Lebenskrisen, wie schwere Krankheiten oder auch ein Burnout ohne langfristige Beeinträchtigungen zu meistern. Kurz: Gedeihen trotz widriger Umstände.Resilienz ist eine Fähigkeit, die jeder Mensch lernen kann. Je früher er sie erwirbt, um so besser. Am leichtesten in den… Weiterlesen >>>

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Dies war noch eine Frage an Hans Flury: Wir erleben momentan einen wahrhaftigen „Faszienhype“ – viele sprechen und schreiben vom Bindegewebe (selbst eine GEO-Nummer war diesem Thema gewidmet) – notabene über das Bindegewebe, von dem ich in meiner medizinischen Grundausbildung fast gar nichts hörte. Die Leute kommen also zu mir und wollen von mir einen… Weiterlesen >>>

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Was tun gegen und bei Diabetes?Hier sind ein paar neue, spannende Ansätze, um den Diabetes zu verzögern und Risiken zu senken. Es handelt sich alles (ausser Metformin natürlich) um Veränderungen, die auch jedem Menschen (ohne Diabetes) sehr gut tun. Weiterlesen >>>
