• Was tut ein Mensch, der in Treibsand geraten ist? Natürlich: er will sich befreien. Er strampelt mit den Beinen, rudert mit den Armen – und bringt sich damit immer mehr in Schwierigkeiten. Was würde helfen? Innehalten, Ruhig-Werden und sich ganz flach hinlegen. So kann er dann langsam auf tragfähigen Boden robben. Dies verdeutlicht, welche Fehler Weiterlesen >>>

  • Mancher Patient , der sich bei uns untersuchen lässt, sieht in einem unauffälligen Checkup und in einem normalen Screeninguntersuch geradezu einen Freibrief, die bisherige ungesunde Lebensart munter weiterzuführen. Es ist ja alles in Ordnung: Die Ärztin hat gesagt, das Rauchen habe mir nichts angehabt. Screening, so scheint es mir, ist häufig ein Ritual, um mit der Weiterlesen >>>

  • Humor ist eine Glücksdroge, die nichts kostet, legal ist, nicht dick oder abhängig macht und ausser Bauchschmerzen, feuchten Augen und Atemnot keine ernsthaften Nebenwirkungen hat. Sitzen fünf Ärzte beim Stammtisch.Steht der Augenarzt auf und sagt: „Ich gehe jetzt. Man sieht sich“.Sagt der HNO-Arzt:“ Ich komm mit. Wir hören von einander“.Sagt der Urologe: „Ich glaub, ich Weiterlesen >>>

  • Wenn wir mit 70jährig unter Gelenk- oder Gliederschmerzen leiden, sind diese Symptome für uns sofort Ausdruck des fortschreitenden „Älterwerdens“, Ausdruck des Abbaus und Zerfalls, quasi bereits Vorbote des nahenden Todes… Mit zwanzig leiden wir ebenfalls bereits sehr häufig (ich würde sogar behaupten: gleich häufig) unter denselben Symptomen. Dann jedoch geben wir dem aber eine völlig Weiterlesen >>>

  • „Es ist die Stille zwischen den Tönen, die Musik von Lärm unterscheidet, die Stille des Bodens, die die Samen keimen lässt, damit sie aufblühen. In der Lücke der Abwesenheit lernen wir Vertrauen, in der Lücke zwischen Wissen und Geheimnis entdecken wir das Wunder. Jeder Akt der Raumschaffung ist in gewisser Weise ein kreativer Akt und Weiterlesen >>>

  • Mit „Resilienz“ wird in der psychologischen Forschung die psychische und physische Stärke bezeichnet, die es Menschen ermöglicht, Lebenskrisen, wie schwere Krankheiten oder auch ein Burnout ohne langfristige Beeinträchtigungen zu meistern. Kurz: Gedeihen trotz widriger Umstände.Resilienz ist eine Fähigkeit, die jeder Mensch lernen kann. Je früher er sie erwirbt, um so besser. Am leichtesten in den Weiterlesen >>>

  • Dies war noch eine Frage an Hans Flury: Wir erleben momentan einen wahrhaftigen „Faszienhype“ – viele sprechen und schreiben vom Bindegewebe (selbst eine GEO-Nummer war diesem Thema gewidmet) – notabene über das Bindegewebe, von dem ich in meiner medizinischen Grundausbildung fast gar nichts hörte. Die Leute kommen also zu mir und wollen von mir einen Weiterlesen >>>

  • Was tun gegen und bei Diabetes?Hier sind ein paar neue, spannende Ansätze, um den Diabetes zu verzögern und Risiken zu senken. Es handelt sich alles (ausser Metformin natürlich) um Veränderungen, die auch jedem Menschen (ohne Diabetes) sehr gut tun.   Weiterlesen >>>

  • Die fünf grossen Grundzüge oder Dimensionen der Persönlichkeit (die sogenannten „BIG FIVE“) in der Psychologie sind Für die Gesundheit besonders abträglich ist hoher Neurotizismus. Menschen mit dieser Eigenschaft sind emotional labil, nervös, ängstlich, grüblerisch und wenig belastbar. Meist tut dieser permanente Alarmismus dem Körper nicht gut: Sie neigen zu weniger Ich-Stärke, Instabilität im Stress, zu Weiterlesen >>>

  • Hier stelle ich Hans Flury vor. Er war Arzt und Rolfer in Zürich, den ich als begnadeter Geist und „Psychoanarchist“, aber auch als guten Freund und Lehrer sehr schätzte. Er starb 2024. Meine Frage an ihn: Ich will über Deinen Begriff „Bodystocking“ sprechen, den Du im Zusammenhang mit der „Strukturellen Integration“ (Rolfing) gebrauchst (und nichts Weiterlesen >>>