Gehen, Wandern, Joggen: Bewegung aus Entspannung und von Innen!

Wir besitzen noch den Oberkörper der Vierbeiner, bei dem die Hinterwand mit Wirbelsäule und Rippenbogen verstärkt ist, damit alle Organe daran sehr sinnvoll, wie an einer Teppichstange gut durchhängen können.

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Alles was in der Natur lange Zeit aufrecht ist, dessen Strebe oder Pfeiler kommt langsam in die Mitte. So geschehen in unserem Hals, bei dem die Wirbelsäule bereits zentral liegt und gleich unter dem Ohrloch zum Schädel kommt. Im Rumpf befinden wir uns aber in einer heiklen Phase der Evolution: Unser Oberkörper ist noch zuwenig lange aufrecht, da bei uns dort die Wirbelsäule immer noch hinten liegt. So neigt der menschliche Rumpf im Leben zur Verkürzung an der Vorderseite und meist zur Bildung eines Rundrückens.
Diese vordere Verkürzung können wir nur verhindern, wenn die isometrisch tätigen Rumpfstabilisatoren in unserer Hinterwand aktiv werden und die Front entspannt und lang bleibt. Also eine Bewegung und Haltung mit oberflächlicher Entspannung und Aktivität im Innern!

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