Gefühlte versus reale Risiken für die Gesundheit!
Beispiel: „Pestizide in Lebensmittel machen mich krank…“
Welche Themen für uns persönlich und subjektiv die grössten gesundheitlichen Risiken darstellen, sind meist überhaupt nicht die wahren Gefahren! Wahrnehmungsunterschiede sind vor allem abhängig von Medienberichten darüber, Gewöhnlichkeit des Risikos (der häufigen Dinge, wie Rauchen, Strassenverkehr, …) sowie Schrecklichkeit des Ereignisses. Deshalb sind für uns die terroristischen Anschläge und die Angst vor dem Terrorismus immer so drastisch und eindrücklich (Panikmache in den Medien, Schrecklichkeit der Ereignisse) :
(aus Tagesanzeiger vom 26.03.2016, Constantin Seibt, Fürchte dich nicht)
Es zeigt sich also deutlich, man stirbt nicht an den Dingen, vor denen man sich fürchtet!
