Grüntee gegen Alzheimer und Parkinson

Erfahrungen zeigen, dass man einige Dinge beachten muss, damit man auch einen maximalen Wert einer Grüntee-Einnahme erreicht:
– ein bis eineinhalb Liter täglich trinken wären optimal
– drei gehäufte Esslöffel Pulver auf einen Liter
– pestizidfreien Grüntee wählen („Bio“)
– kalziumarmes Wasser benützen
– zwischen 60 und 80 Grad warmes Wasser zum Aufguss benützen
– drei bis fünf Minuten einwirken lassen
– ein paar Tropfen Zitronensaft im Tee schützt die wertvollen Polyphenole vor den Verdauungssäften.

Regelmässiges Teetrinken hilft tatsächlich prophylaktisch: englische Forscher fanden, dass schwarzer (ca. ein Tag lang) oder grüner (ca. 7 Tage lang) Tee bestimmte Enzyme (Acetylcholinesterase-Hemmer u.a.) im Gehirn blockieren, die an der Entstehung von Alzheimer beteiligt sind. Die Inhaltstoffe von grünem Tee, die Catechine, haben sich als eigentliche multifunktionale neuroprotektive Substanzen erwiesen. Diese Polyphenole durchdringen die Blut-Hirn-Schranke und wirken unter anderem auch als Eisenchelatoren, Antioxidanzien und Entzündungshemmer.(Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson entstehen multifaktoriell durch komplexe toxische Einflüsse, die das Absterben von Neuronen provozieren. Wo Neurone absterben, wurde bei diesen Erkrankungen als zentrale biochemische Veränderung eine Ansammlung von Eisen festgestellt. Dadurch entstehen freie Sauerstoffradikale, die bei der Bildung toxischer Aggregate – Alpha-Synuclein bei der Parkinsonkrankheit und Beta-Amyloid bei der Alzheimerdemenz – beteiligt sind. Deshalb ist die Eisenbindungsfähigkeit der Polyphenole auch so wichtig.)

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