Nicht was wir erleben, sondern wie wir wahrnehmen was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

Wir sind keine "Opfer" unseres Schicksals. Nicht WAS wir erleben, sondern WIE wir wahrnehmen was wir erleben, macht unser Schicksal aus!Man darf sogar - analog unserer Wut (Niemand kann dich wütend machen, ausser Du selbst!) - von unserem Glück (aber auch der Angst) behaupten: Niemand kann dich glücklich oder ängstlich machen, nur du dich selbst! …

Übergänge und Zwischenräume im Alltag

Wir rennen im Alltag ruhelos und viel zu schnell von einem zum anderen und atmen dabei kaum richtig aus, bleiben ständig in Spannung, füllen jede Lücke mit dem Blick aufs Smartphone, immer in Kontakt draussen... Dabei sind diese kleinen Übergansperioden und Zwischenräume des Alltags (z.B. unterwegs im Zug...), die leer, ruhig und langweilig (!) wirken kleine Rückzugsinseln …