Schlagwort: Bindegewebe

  • Übergänge und Zwischenräume im Alltag

    Übergänge und Zwischenräume im Alltag

    „Es ist die Stille zwischen den Tönen, die Musik von Lärm unterscheidet, die Stille des Bodens, die die Samen keimen lässt, damit sie aufblühen. In der Lücke der Abwesenheit lernen wir Vertrauen, in der Lücke zwischen Wissen und Geheimnis entdecken wir das Wunder. Jeder Akt der Raumschaffung ist in gewisser Weise ein kreativer Akt und ein Akt des Glaubens. Doch in seiner Offenheit und Unbestimmtheit, in seinem Werben um die Ungewissheit, stellt er unsere grundlegendsten Instinkte darüber, wie wir unser Leben regeln sollen, in Frage und erschüttert die Grundlage unserer Illusion von Kontrolle (die immer das Gegenteil von Glauben ist).“ (Die italienische Schriftstellerin Paola Quintavalle und der Künstler Miguel Tanco in Making Space)

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  • Faszien und Bindegewebsarbeit

    Faszien und Bindegewebsarbeit

    Dies war noch eine Frage an Hans Flury:

    Wir erleben momentan einen wahrhaftigen „Faszienhype“ – viele sprechen und schreiben vom Bindegewebe (selbst eine GEO-Nummer war diesem Thema gewidmet) – notabene über das Bindegewebe, von dem ich in meiner medizinischen Grundausbildung fast gar nichts hörte.
    Die Leute kommen also zu mir und wollen von mir einen Rat, was für eine Sportart die „beste für Faszientraining“ sei – welches „Hilfsmittel“ und welche „Übungen“ für „Faszienarbeit“ geeignet sind (Stichwort: Blackroll, Spezialschuhe,…).
    Meine Standartantwort ist dann: „Tun Sie das, was Ihnen Spass macht (das tun Sie nämlich höchstwahrscheinlich dann auch noch in einem Jahr…)!“
    – und: „Was man auch tut, kann man auch mit den „Leitlinien der
    Normal Function“, quasi „mit dem Bindegewebe im Fokus“ tun.“.

    Was hast Du für „Standardantworten“ auf diese häufigen Fragen?! Und sprich etwas über Deine ´Leitlinien der Faszientechnik´.“
    herzlich, Thomas

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