Corona-Wortneuschöpfungen

Die besten Corona-Wortneuschöpfungen und Unworte dieser Krise:

  • Quarantanamo
    (Für Einige fühlt sich die Lockdown-Quarantäne in etwa so an…)
  • Covidiot
    (Derjenige, der sich nicht an die Corona-Regeln hält.
    Aber auch der mit dem Hauswartsyndrom, der die Jugendlichen oder Nachbarn massregelt, die zu nah zusammenstehen…)
  • Öffnungsdiskussionsorgien
    (Merkel dixit…)
  • Wirrologen
    (Irgendein x-beliebiger Wissen-schafter und Bescheid-und Besserwisser (u.a. Sprachforscher, Kriminologe, pensioniertes Lungenarzt… aber auch jeder Professor oder Oberschullehrer, der etwas Gescheites über diese Pandemie von sich gibt…), Verschwörungstheoretiker aller Gattung…
  • Maskhole: für jene, die sich nicht um die Maskenpflicht scheren…
  • Kinnwindel:
    Haben Sie es sich angewöhnt, Ihre Maske zum Essen, zum Sprechen oder um frische Luft zu schnappen kurz unter den Mund zu ziehen – sie aber anzubehalten? Dies ist keine gute Idee:
    Damit verteilen Sie Bakterien und Viren auf der Innenseite Ihrer Maske. Oder anders: Sie verschmieren alles, was sich zuvor auf Ihrem Hals getummelt hat, auf genau der Oberfläche, die sich danach wieder über Ihren Mund schmiegt.
    Zudem bleibt die Maske so feucht und kann nicht an der Luft trocknen – und Ihre Ohren erhalten keine Pause vom einschnürenden Tragebändel…

Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind: Weiteres zum Lachen!