Schlafstörungen: 10 goldene Regeln

Die 10 goldenen Regeln der Schlafhygiene:

  1. Körperliche Aktivität: z.B. Abendspaziergang fördert Müdigkeit. Regelmässigkeit vor Spitzenleistungen.
  2. Mahlzeiten: abends nur leichte Kost und nicht zu spät.
  3. Warm/kalt duschen: Training des vegetativen Nervensystems.
  4. Verzicht auf Stimulanzien: ein- und durchschlafstörende Genussmittel (Kaffee, Tee u.a.) und Alkohol.
  5. Schlafumgebung: wohliges Bett, Dunkelheit, Ruhe
  6. Schlafzeit knapp bemessen: keine Mittagsschläfchen, Erhöhung des Schlafdrucks, Förderung der Schlafeffizienz.
  7. Regelmässigkeit: gleichmässiger Schlaf-Wach-Rhythmus. Einschlafritual.
  8. Lieber aufstehen und sich wach entspannen als sich stundenlang im Bett wälzen.: Bett nicht zum Kampfplatz machen.
  9. Paradoxie: „Ich will gar nicht einschlafen.“: Durchbrechen des Terrors der Erwartungshaltung.
  10. Achtung! Schlafmittel: Programmierung von Schlafstörungen.

>>> Mehr zu Schlafstörungen lesen Sie auf meiner Website: www.dr-walser.ch/schlaf.htm